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Auf den Spuren des Blutes Christi
Fest- und Gottesdienstordnung
Stadtplan mit Prozessionsweg
Prozessionsweg in Google Earth™
Der Blutfreitag - eine beeindruckende Weingartener Tradition

Seit hunderten von Jahren feiert Weingarten am Tage nach Christi Himmelfahrt ihr Hochfest zu Ehren des Heiligen Blutes Christi, den Blutfreitag.
Die Wurzeln der Verehrung reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück. 1094 vermachte die Gemahlin Welfs IV., Judith von Flandern, die Reliquie, die der Überlieferung nach Blut Jesu Christi enthält, dem Kloster Weingarten.
In einer prunkvollen Prozession durch Stadt und Fluren wird die kostbare Heilig-Blut-Reliquie verehrt und um den Segen für Haus, Hof und Felder gebeten.
Fast 3.000 Reiter machen den Blutritt einmalig in Europa.
Nahezu jede der ca. 100 Blutreitergruppen wird durch die Innenstadt von ihrer örtlichen Musikkapelle angeführt.
Für die Reiter selbst und die tausenden zuschauenden Pilger ist diese Prozession ein aufrichtiges Bekenntnis zu ihrem Glauben.
Die Blutfreitagsfeierlichkeiten beginnen eigentlich schon am Vorabend, wenn Tausende von Pilgern nach einem Festgottesdienst in der Basilika in einer Lichterprozession betend und singend durch die illuminierte Stadt hinauf zum Kreuzberg ziehen.
orabinfo:
Im Jahr 2012 findet der Blutritt am 18. Mai statt.
Informationen rund um den Blutfreitag erhalten Sie auch unter www.blutfreitag.de. Unsere preigekrönten Reportagen zum Blutfreitag finden Sie in unserer Videothek.

Blutfreitag in Weingarten am 03. Juni:
Europas größte Reiterprozession zu Ehren des Heiligen Blutes Christi
Am Tag nach Christi Himmelfahrt wird in der oberschwäbischen Stadt Weingarten der Heilig-Blut-Reiter wieder um den Segen des Heiligen Blutes Christi bitten. Begleitet wird er von annähernd 3.000 Wallfahrern hoch zu Ross, die den Weingartener Blutritt zur größten Reiterprozession Europas ma-chen. Zugleich ist es der erste Blutritt nach Weggang der Mönche der Benediktinerabtei aus Weingarten. Als kirchlicher Ehrengast wird der Erzbischof von Santiago de Compostela, Dr. Julián Barrio Barrio erwartet. Er steht auch dem Pontifikalamt nach der Pro-zession am Blutfreitag vor.
Seit über 900 Jahren beherbergt das Kloster Weingarten einen besonderen Schatz: die "Heilig-Blut-Reliquie", die der Legende nach mit Erde vermischtes Blut von der Kreuzigung Christi enthält. In der oberitalienischen Stadt Mantua im Jahr 804 erstmals aufgefunden, in den Wirren der Geschichte versteckt und in Vergessenheit geraten, wurde sie 1048 wiederentdeckt und später zwischen der Stadt Mantua, dem Papst in Rom und dem deutschen Kaiser Heinrich III. geteilt. Der kaiserliche Teil gelangte 1094 über die Welfengemahlin Judith von Flandern ins Benediktinerkloster Weingarten, das die Welfen zuvor auf dem dortigen Martinsberg gegründet hatten und das noch heute Grablege des europäischen Adelsgeschlechts ist. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich eine starke Wallfahrtstradition, deren Höhepunkt bis heute alljährlich der so genannte "Blutritt" ist.
Die Feierlichkeiten beginnen am Tag von Christi Himmelfahrt mit der Anreise der rund 100 aus ganz Oberschwaben und darüber hinaus teilnehmenden Reitergruppen. In den Abendstunden pilgern dann Tausende von Gläubigen zur Messe in und vor Deutschlands größte Barockbasilika. Die von den Pilgern mit Spannung erwartete Festpredigt hält in diesem Jahr Weihbischof Dr. Johannes Kreidler aus Rottenburg, da der kirchliche Festgast, der Erzbischof von Santiago de Compostela (Galicien / Spanien), Dr. Julián Barrio Barrio kein Deutsch spricht. Nach Einbruch der Dunkelheit ziehen dann Tausende von Gläubigen in einer Lichterprozession betend und singend von der Basilika durch die festlich erleuchtete Stadt zur Andacht auf den nahe gelegenen Kreuzberg.
Den eigentlichen Höhepunkt der Feierlichkeiten bildet der darauffolgende „Blutfreitag“: Pünktlich um 7 Uhr wird das sonst im Altar der Basilika aufbewahrte Reliquiar in Form eines mit Edelsteinen besetzen Kreuzes an den Heilig-Blut-Reiter - dieses Jahr erstmals Pfarrer Ekkehard Schmid von der Katholischen Kirchengemeinde St. Martin - übergeben. Danach setzt sich eine Reiterprozession in Bewegung, die in dieser Form und Größe einmalig in Europa ist: Knapp 3.000 Reiter in Frack und Zylinder aus allen Teilen Oberschwabens und darüber hinaus, die jeweils von ihren Pfarrern und Ministranten ebenfalls hoch zu Ross begleitet werden, folgen dem Heilig-Blut-Reiter auf seinem zehn Kilometer und vier Stunden langen Weg durch die Stadt und die angrenzenden Flure, um den Segen des Heiligen Blutes Christi für sich und ihre Familien zu erbitten. Der Zug führt auch am Rathaus der Stadt vorbei, in das Weingartens Oberbürgermeister Markus Ewald Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kirche geladen hat. Für die Reiter, die zum Teil von Kindesbeinen an bis ins hohe Alter ununterbrochen am Blutritt teilnehmen und die bis zu 30.000 Pilger entlang des Weges ist die Prozession ein tiefes Bekenntnis zu ihrem christlichen Glauben.

Kirchlicher Festgast bei den Blutfreitagsfeierlichkeiten
Dr. Julián Barrio Barrio, Erzbischof von Santiago de Compostela,
besucht Weingartener Blutritt
Weingarten (zi) – Santiago de Compostela mit seinen rund 95.000 Einwohnern ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Galicien – bekannt ist der Ort jedoch vor allem als katholischer Erzbischofsitz und Wallfahrtziel des Jakobuswegs, auf dem auch Weingarten eine Station bildet. Umso mehr freut sich die Heilig-Blut-Stadt, zum diesjährigen Blutritt mit Dr. Julián Barrio Barrio den Erzbischof von Santiago de Compostela begrüßen zu dürfen.
Für Dr. Julián Barrio Barrio, der im Zuge seines Besuchs bei seinem Amtsbruder Bischof Dr. Gebhard Fürst in der Diözese Rottenburg-Stuttgart auch die diesjährigen Blutfreitagsfeierlichkeiten in Weingarten besuchen wird, ist Deutschland kein unbekanntes Reiseziel. Er kennt das Land teils durch Aufenthalte nach Einladung der Deutschen Jakobusgesellschaft Aachen zum Karlsfest, teils durch seine Teilnahme am Deutschen Katholikentag 2004 in Ulm, wo er im wegen Überfüllung geschlossenen Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm ein vielbeachtetes Referat über den Jakobsweg hielt. Bischof Dr. Ge-bhard Fürst lernte seinen spanischen Amtsbruder im Jahr 2008 an-lässlich der Diözesanpilgerreise nach Santiago de Compostela ken-nen, an der auch Weihbischof Dr. Johannes Kreidler teilnahm (dieser hält in diesem Jahr die Festpredigt an Christi Himmelfahrt).
Santiago de Compostela wurde von Papst Kalixt, II. 1120 zum Erzbis-tum erhoben. Es liegt im äußersten Nordwesten Spaniens, 80 km entfernt vom „finis terrae”, dem „Ende der Welt”. Seit über 800 Jahren zieht die Verehrung des Apostels Jakobus des Älteren zahllose Pilger nach Spanien, zum legendären Grab des Heiligen auf dem „Sternen-feld“. Die Jakobswege führen durch ganz Europa. Viele Menschen brechen heute auf, um auf Wegstrecken durch Deutschland, die Schweiz oder durch Frankreich nach Spanien auf den Spuren einer langen Tradition zu pilgern - auf den Spuren der Jakobuspilger. Eine Station auf der berühmten Wallfahrt liegt auch in Weingarten, das sich sehr auf den Besuch des Erzbischofs aus Spanien freut.
Ein kurzes Portrait des Kirchenmannes:
Erzbischof Dr Julián Barrio Barrio wurde am 15.08.1946 in Mangan-eses de la Polvorosa (Provinz Zamora, Diözese Astorga) geboren. Seiner Priesterweihe im Jahr 1971 folgten Studien der Theologie, Philosophie und anderer Wissenschaftsbereiche, bevor er 1976 zum Doktor der Kirchengeschichte promovierte. Weitere Stationen seiner Laufbahn: 1993 Weihbischof von Santiago de Compostela, 1994 - 1996 Administrator der Erzdiözese Santiago, seit 25. Februar 1996 Erzbischof von Santiago de Compostela. Viele Auszeichnungen und Publikationen kennzeichnen den Weg des Erzbischofs, der in seiner Erzdiözese, aber auch in ganz Spanien hohe Anerkennung genießt. Im Frühjahr 2011 wurde er in die Ständige Kommission der Spanischen Bischofskonferenz berufen. Einige seiner Werke, vor allem die Pastoralbriefe zu den Heiligen Jakobusjahren („Año Jubilar Compos-telano“) 1999, 2004 und 2010 sind auch in deutscher Sprache er-schienen. Begleitet wird Dr. Julián Barrio Barrio von seinem Sekretär, Don Manuel Formoso Fernández, und seinem guten Freund, Don Isidro Garcia Tato, der fließend Deutsch spricht und früher Assistent bei Prof./Kardinal Scheffczyk in München war.

Heilig-Blut-Reiter Blutfreitag 2011
Pfarrer Ekkehard Schmid trägt 2011 erstmals das Heilige Blut
Weingarten (zi) – Seit 2007 ist Ekkehard Schmid Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde St. Martin. In diesem Amt erlebt er den Blutritt 2011 zum vierten Mal. Doch in diesem Jahr unterscheiden sich die Vorbereitungen sehr von den bereits erlebten Prozessionen und Feierlichkeiten rund um Christi Himmelfahrt. Denn nach der Auflösung des Benediktinerklosters wird Pfarrer Schmid erstmals selbst Blutreiter sein und die Reliquie mit dem Blutstropfen Christi hoch zu Ross segnend durch Straßen und Fluren tragen.
Ekkehard Schmid wurde 1964 in Ochsenhausen geboren, wo er auch aufwuchs. „Schon von Kindesbeinen an hatte ich einen Bezug zur klösterlichen und barocken Kultur und zu den in der Region stattfindenden Reiterprozessionen wie etwa dem Georgsritt bei uns zu Hause“, so der Pfarrer. Nach seinem Studium in Tübingen und Innsbruck wurde Ekkehard Schmid 1992 in Rottenburg zum Priester geweiht. Pfarrstellen in Neuhausen auf den Fildern (1993 – 1999) und Rot an der Rot (2000 – 2007) schlossen sich an, bevor der Geistliche im Jahr 2007 in die Katholische Kirchengemeinde St. Martin nach Weingarten kam.
Den Blutritt lernte er nicht erst da kennen: Bereits in den Jahren 1996 bis 2000 nahm Schmid als mitreitender Pfarrer in der Blutreitergruppe Ummendorf an der Weingartener Prozession teil. Mit Übernahme seines Amtes in Weingarten in 2007 war Pfarrer Schmid gemeinsam mit der Stadt und der Abtei federführend an der gesamten Organisation der Blutfreitagsfeierlichkeiten beteiligt. „Doch in der Funktion als Blutreiter 2011 wird sich mir der Blutritt sicherlich in einer nochmals ganz anderen Facette zeigen“, so der Geistliche.
Bei einer Sitzung der Kirchenvertreter suchte man bei der Wahl des Blutreiters 2011 eine Person, die aus der unmittelbaren Umgebung der Basilika kommt. Bisher übernahm die ehrwürdige Aufgabe des Blutreiters immer ein Geistlicher aus der Abtei. „Man muss verstehen: Die Reliquie verlässt die Basilika nie – bis auf dieses eine Mal im Jahr, am Blutritt. Und sie wurde dabei kein einziges Mal in fremde Hände gegeben, sondern immer jemandem anvertraut, der aus der Basilikalandschaft kam“, so Pfarrer Schmid. Nach Auflösung des Benediktinerklosters und dem Weggang der Mönche im Herbst 2010 blieb für diese Aufgabe kaum jemand anderes übrig als der Pfarrer selbst. Schmid ist sich der enormen Bedeutung der Aufgabe durchaus bewusst: „Zwar ist man es als Geistlicher gewohnt, oft im dienenden Mittelpunkt zu stehen. Doch beim Blutritt ist man als Träger der Heilig-Blut-Reliquie quasi der spirituelle Mittelpunkt eines von vielen Menschen mit Demut, Ehrfurcht und tiefer Verehrung begleiteten Ereignisses. Das ist eine große Aufgabe, die einen durchaus auch nervös macht“, gibt er zu.
Und wie sehen die Vorbereitungen zur Erfüllung der Aufgabe des Blutreiters aus? „Ich übe derzeit das Reiten mit Schimmel Mariano vom Gasthof Binger in Sieberatsreute. Ein sehr ruhiger Hengst, der den Blutritt schon viele Jahre mitläuft und weder vor Menschen noch vor Musikgruppen zurückschreckt – also ein ideales Pferd für diese Aufgabe“, so Schmid. Und das Team Blutreiter – Pferd muss stimmen: Schließlich sind die beiden ab 7 Uhr, wenn die Reliquie (in diesem Jahr von Festgast Dr. Julián Barrio Barrio, Erzbischof von Santiago de Compostela) an den Blutreiter übergeben wird, bis 11 Uhr unterwegs. Ob beim Ritt selbst oder beim Absegnen der Blutreitergruppen. „Man muss lernen, das Pferd mit nur einer Hand zu führen, da man in der anderen Hand die Reliquie hält. Auch das Auf- und Absteigen mit dem Chormantel ist eine Herausforderung. Alles in allem bin ich sehr gespannt. Denn ich glaube, es macht etwas mit einem selbst, wenn man den Segen an die weitergibt, die am Wegesrand darum bitten.“
Verkehrsregelung am Blutfreitag
In den Stunden vor und während des Blutritts – Europas größter Reiterprozession – haben in Weingarten Reiter und Pferde absoluten Vorrang. Für den Autoverkehr bringt dies erhebliche Einschränkungen mit sich. Wer nicht unbedingt muss, sollte seinen Wagen am besten in der Garage stehen lassen. Wer auf das Auto angewiesen ist, sollte die nachfolgenden Empfehlungen der Straßenverkehrsbehörde beachten:
Prozessionsweg: Der Prozessionsweg ist auf dem Plan eingezeichnet. Eine Querung des Prozessionsweges ist während der Prozession nur im Bereich der Niederbieger Straße beim Ortsteil Ortliebs möglich. Dort schleust die Polizei die Fahrzeuge durch. An sonstigen Stellen ist eine Querung während der Prozession nicht möglich. Die Prozession beginnt um 7 Uhr. Die letzten Reitergruppen kehren spätestens gegen 13 Uhr wieder in den Bereich der Basilika zurück. Die Sperrungen beginnen ab 6 Uhr und enden spätestens gegen 14 Uhr.
Beschränkungen auf den Aufstellstraßen und Anreitwegen: Alle Aufstellstraßen, Aufstellplätze und wichtigen An- bzw. Abreitwege sind für jeglichen Fahrzeugverkehr ab 6 Uhr bis längstens ca. 14 Uhr gesperrt. Auch eine Ausfahrt aus diesen Gebieten ist ab 6 Uhr nicht mehr möglich. Von 6 bis 7 Uhr bestehen auf einer Vielzahl von Straßen in Weingarten erheblichste Behinderungen durch anreitende Blutreitergruppen.
Haltverbote: Aufgestellte Haltverbote sind unbedingt zu beachten. Ordnungswidrig geparkte Fahrzeuge werden bereits ab 1 Uhr nachts rigoros abgeschleppt.
Umleitungen: Wer innerhalb des Prozessionskreises wohnt, kann diesen nur über den Durchlass bei Ortliebs an der Niederbieger Straße (Richtung B 30 neu/Bad Saulgau) verlassen. Für die südlich und östlich des Prozessionsweges gelegenen Gebiete gibt es ab der Wildeneggstraße bis zur Burachhöhe in Ravensburg folgende Umleitungsstrecke: Wildeneggstraße – Sechserweg – Laurastraße – Scherzachstraße – Friedhofstraße – Lammstraße – Bergstraße – Lehenstraße – Haslachstraße – Burachhöhe Ravensburg bzw. umgekehrt (ab Lehenstraße über Schonisweilerstraße zur Friedhofstraße).
Allgemeine Hinweise: Sollte es trotz Einhaltung aller Verkehrsverbote zur Begegnung mit Reitergruppen kommen (z. B. beim An- und Abreiten der Gruppen), gilt Folgendes: Unbedingt anhalten, nur auf Zeichen der Reiter fahren, auf keinen Fall überholen! Die Weisungen der Polizei und der Festordner sind unbedingt zu befolgen. Auswärtige Besucher sollten rechtzeitig informiert werden und unbedingt bis spätestens 6 Uhr in Weingarten sein. Danach ist nur noch die Zufahrt über den Durchlass an der Niederbieger Straße bei Ortliebs möglich. Parkmöglichkeiten bestehen insbesondere westlich der Waldseer Straße, z. B. im Bereich Festplatz. Baustellenbedingt bleibt das Parkhaus am Broner Platz (Kaufland) am Himmelfahrtstag ganztägig geschlossen. Zum Blutfreitag ist es wieder geöffnet.
Hinweise für die Benutzer des öffentlichen Linienverkehrs: Die Linienbusse können die Strecke Ravensburg-Weingarten-Baienfurt befahren. Die Haltestellen Trauben, Haasstraße, Güterbahnhof, Post und ev. Stadtkirche können allerdings von 6 bis ca. 14 Uhr nicht angefahren werden. Benutzen Sie bitte die Haltestelle Charlottenplatz oder die Bedarfshaltestelle in der Danziger Straße. Die Buslinie 6 kann die Oberstadt nicht anfahren. Die Linie 14 verkehrt bis 14 Uhr nicht. Der Stadtbus (Linie 15) pendelt von der BOB-Haltestelle zum Charlottenplatz, wobei zeitweise nicht alle dazwischenliegenden Haltestellen angefahren werden können. Weitere Hinweise der Busunternehmen sind an den Haltestellen angebracht.
